Neue Wege beschreiten, experimentieren und Neues entstehen lassen: Das geschieht in den Projekten der Bildungswerkstatt. Hier werden Themen und Formen des Lernens vorausgedacht, entwickelt und ausprobiert. Ohne Scheuklappen und über die traditionellen Grenzen der Bildungsbereiche hinweg.

Die ganze Vielfalt an unterschiedlichen Veranstaltungen der Stiftung Bildungszentrum finden Sie hier. Machen Sie sich auf zu einer Entdeckungsreise durch alle Bildungsbereiche und lassen Sie sich zu Neuem inspirieren!

Bildungswerkstatt

#weiterglauben

Christsein im 21. Jahrhundert

  • © Zamurovic Photography / shutterstock.com


Es ist ein Zeichen der Zeit in unserer sich stets wandelnden Gesellschaft: Nichts bleibt, wie es einmal war. In der Kirche stehen wir vor einer epochalen Wende. Wir stehen auf der Schwelle zu einer neuen Form von Christsein. Viele Christen_innen tun sich sehr schwer mit Glaubensaussagen wie Gott als Person, Trinität, Gottes Sohn, wahrer Mensch und wahrer Gott, Auferstehung. Viele nichtchristliche Vorstellungen scheinen ihnen plausibler: Gott als universelle Energie, Jesus als idealer Mensch, ethisches Vorbild auf der Linie z.B. Gandhis, Reinkarnation „light“. Viele Menschen haben sich von der Kirche verabschiedet und es werden jedes Jahr mehr. Dennoch sind die Menschen weiter auf der Suche nach Antworten auf die grundlegenden Fragen im Leben. Was gibt meinem Leben Sinn, wie führe ich ein glückliches Leben?

Christ_in sein heißt frei sein, großzügig sein und voller Hoffnung.
Die zentrale Botschaft des neuen Testaments heißt: „Fürchtet euch nicht“ und „Geht zu den Menschen“. In diesem Sinne sollten wir mutig unsere Botschaft im Blick auf die Menschen und die gegenwärtigen Zeichen der Zeit neu entfalten. Diese Aufgabe stellt sich immer wieder neu, um auf dem Hintergrund gegenwärtigen Denkens sachgemäß, glaubwürdig und menschendienlich von Gott zu sprechen.

Mit unserem neuen Theologie-Projekt #weiterglauben möchten wir einladen,
  • sich neu den Anfragen der Menschen zu stellen und sie produktiv zu nutzen, anstatt den Relevanzverlust von Kirche zu beklagen. Wir sollen und können weiter glauben und hoffen.
  • sich neu der Botschaft des Christentums mit den Anfragen der Menschen zu nähern, um wieder auskunftsfähig zu werden. Das wird sicher unseren Glauben weiter machen.
  • sich neu auf die Suche nach neuen Formen von Gemeinschaft in Zeiten der Vereinzelung zu machen, die den Menschen helfen, weiter zu glauben.
Die Streitgespräche von #weiterglauben möchten Kerninhalte des christlichen Glaubens ins Heute und in die Kontexte der Menschen übersetzen. Denn: Alles bleibt anders – so auch Glaube und Kirche.


Es ist ein Zeichen der Zeit in unserer sich stets wandelnden Gesellschaft: Nichts bleibt, wie es einmal war. In der Kirche stehen wir vor einer epochalen Wende. Wir stehen auf der Schwelle zu einer neuen Form von Christsein. Viele Christen_innen tun sich sehr schwer mit Glaubensaussagen wie Gott als Person, Trinität, Gottes Sohn, wahrer Mensch und wahrer Gott, Auferstehung. Viele nichtchristliche Vorstellungen scheinen ihnen plausibler: Gott als universelle Energie, Jesus als idealer Mensch, ethisches Vorbild auf der Linie z.B. Gandhis, Reinkarnation „light“. Viele Menschen haben sich von der Kirche verabschiedet und es werden jedes Jahr mehr. Dennoch sind die Menschen weiter auf der Suche nach Antworten auf die grundlegenden Fragen im Leben. Was gibt meinem Leben Sinn, wie führe ich ein glückliches Leben?

Christ_in sein heißt frei sein, großzügig sein und voller Hoffnung.
Die zentrale Botschaft des neuen Testaments heißt: „Fürchtet euch nicht“ und „Geht zu den Menschen“. In diesem Sinne sollten wir mutig unsere Botschaft im Blick auf die Menschen und die gegenwärtigen Zeichen der Zeit neu entfalten. Diese Aufgabe stellt sich immer wieder neu, um auf dem Hintergrund gegenwärtigen Denkens sachgemäß, glaubwürdig und menschendienlich von Gott zu sprechen.

Mit unserem neuen Theologie-Projekt #weiterglauben möchten wir einladen,

  • sich neu den Anfragen der Menschen zu stellen und sie produktiv zu nutzen, anstatt den Relevanzverlust von Kirche zu beklagen. Wir sollen und können weiter glauben und hoffen.
  • sich neu der Botschaft des Christentums mit den Anfragen der Menschen zu nähern, um wieder auskunftsfähig zu werden. Das wird sicher unseren Glauben weiter machen.
  • sich neu auf die Suche nach neuen Formen von Gemeinschaft in Zeiten der Vereinzelung zu machen, die den Menschen helfen, weiter zu glauben.
Die Streitgespräche von #weiterglauben möchten Kerninhalte des christlichen Glaubens ins Heute und in die Kontexte der Menschen übersetzen. Denn: Alles bleibt anders – so auch Glaube und Kirche.

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Veranstaltungen im Überblick

Samstag
11 Jan 2020

09:30 - 14:00 UHR
Veranstaltung 1
Jesus: Gottessohn und/oder "nur" moralisches Vorbild?

Theologisches Streitgespräch
REFERENT / IN
Apl. Prof. Dr. Florian Bruckmann
Dipl.-Theol. Friederike Eichhorn-Remmel
ORT
Katholische Hochschulgemeinde an der LMU
München

Samstag
29 Feb 2020

09:30 - 14:00 UHR
Veranstaltung 2
Auferstehung . Zwischen Realität und Relevanz

Theologisches Streitgespräch
REFERENT / IN
Prof. Dr. Dr. h.c. Johannes Fried
Prof. Dr. Georg Essen
ORT
Katholische Hochschulgemeinde an der LMU
München

Projektleitung

Dr. Claudia Pfrang
Direktorin

cpfrang@bildungszentrum-freising.de
Telefon 08161 / 181 -2194

  • © Stiftung Bildungszentrum

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