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Highlights

Umkehr! Kirche sein angesichts des Missbrauchsskandals

  • © Amanda Carden / shutterstock.com

Die Ergebnisse der Missbrauchsstudie im Herbst 2018 und das Bekanntwerden weiterer Fälle sexuellen Missbrauchs insbesondere in den Orden hinterließen viele Gläubige ratlos. Wie groß diese Erschütterung ist, zeigten auch die ungewöhnlich vielen Rückmeldungen und Statements von Teilnehmenden, die wir zu unserer Reihe „Umkehr! Kirche sein angesichts des Missbrauchsskandals“ erhalten haben.

Die Erschütterung nach innen ist groß, der Vertrauensverlust immens. Genauso groß ist der Relevanzverlust von Kirche, deren Auswirkungen auf alle Bereiche der Kirche in ihrer Wucht noch nicht absehbar sind.Wie kann Kirche wahrhaft einen Weg der Umkehr einschlagen? Wie schauen konkrete Konsequenzen aus?

Mit der Themenreihe „Umkehr! Kirche sein angesichts des Missbrauchsskandals“ im März/April 2019 haben wir diesen Weg der Umkehr, der aus vielen weiteren Schritten bestehen muss, aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Lesen Sie mehr dazu unter dem Button "Zusammenfassung" zum Download.

Aus dem „Wir haben es verstanden“, wie Kardinal Marx am Ende der Bischofskonferenz betonte, muss ein noch entschiedeneres „Wir müssen handeln“ werden. Dies war das Fazit aller Veranstaltungen der Umkehr-Reihe.

10 Jahre Missbrauchsskandal – eine Erkenntnis steht inzwischen klar vor Augen: Eine Kirche, die sich wahrhaft den Konsequenzen stellt, braucht eine tiefgreifende Veränderung des Systems. „Ob und wie wir uns als Kirche dem Thema Missbrauch stellen, ist für die Kirche eine existentielle Frage. Hier entscheidet sich zum guten Teil, ob sie als vertrauens- und glaubwürdig wahrgenommen werden kann.“, so Hans Zollner. ( HK2/2019)
Mit der Weiterführung der Reihe „Umkehr! Kirche sein angesichts des Missbrauchsskandals“ fragen wir nachhaltig weiter: Wie kann Kirche wahrhaft den Weg der Umkehr gehen? Wie schauen konkrete Konsequenzen aus? Der synodale Weg mit seinen Foren Macht und Gewaltenteilung in der Kirche, Priesterliche Existenz heute, Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche, Leben in gelingenden Beziehungen versucht, sich diesen Herausforderungen zu stellen. Wird die Kirche den Aufbruch wagen? Kann sie dem Relevanzverlust von Kirche für die Menschen entgegenwirken? Wird sie sich mutig den (An-)Fragen der Menschen stellen und auch ihre Lehre weiterentwickeln? Wohin der Weg geht, ist noch ungewiss – angesichts des jetzt veröffentlichten nachsynodalen Schreibens zur Amazonassynode stellt sich die Frage noch deutlicher.

Mit Expert_innen aus den Foren gehen wir dem auf den Grund. Die Frage nach der Aufarbeitung ist ein weiteres Thema, dem sich die Kirche noch intensiver in den nächsten Jahren stellen muss.

Die Aufarbeitungskommission der Bundesregierung hat in ihren erst vor kurzem herausgegebenen Empfehlungen zur Aufarbeitung von Missbrauch deutlich formuliert, dass Institutionen die Pflicht haben, durch Aufarbeitung Verantwortung für die Vergangenheit in ihrer Institution zu übernehmen. Wie ist der Stand der Aufarbeitung? Was brauchen Betroffene? Wie kann Aufarbeitung vor Ort aussehen? Diese Fragen diskutieren wir mit Expert_innen und Betroffenen im Mai.

Die Ergebnisse der Missbrauchsstudie im Herbst 2018 und das Bekanntwerden weiterer Fälle sexuellen Missbrauchs insbesondere in den Orden hinterließen viele Gläubige ratlos. Wie groß diese Erschütterung ist, zeigten auch die ungewöhnlich vielen Rückmeldungen und Statements von Teilnehmenden, die wir zu unserer Reihe „Umkehr! Kirche sein angesichts des Missbrauchsskandals“ erhalten haben.

Die Erschütterung nach innen ist groß, der Vertrauensverlust immens. Genauso groß ist der Relevanzverlust von Kirche, deren Auswirkungen auf alle Bereiche der Kirche in ihrer Wucht noch nicht absehbar sind.Wie kann Kirche wahrhaft einen Weg der Umkehr einschlagen? Wie schauen konkrete Konsequenzen aus?

Mit der Themenreihe „Umkehr! Kirche sein angesichts des Missbrauchsskandals“ im März/April 2019 haben wir diesen Weg der Umkehr, der aus vielen weiteren Schritten bestehen muss, aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Lesen Sie mehr dazu unter dem Button "Zusammenfassung" zum Download.

Aus dem „Wir haben es verstanden“, wie Kardinal Marx am Ende der Bischofskonferenz betonte, muss ein noch entschiedeneres „Wir müssen handeln“ werden. Dies war das Fazit aller Veranstaltungen der Umkehr-Reihe.

10 Jahre Missbrauchsskandal – eine Erkenntnis steht inzwischen klar vor Augen: Eine Kirche, die sich wahrhaft den Konsequenzen stellt, braucht eine tiefgreifende Veränderung des Systems. „Ob und wie wir uns als Kirche dem Thema Missbrauch stellen, ist für die Kirche eine existentielle Frage. Hier entscheidet sich zum guten Teil, ob sie als vertrauens- und glaubwürdig wahrgenommen werden kann.“, so Hans Zollner. ( HK2/2019)
Mit der Weiterführung der Reihe „Umkehr! Kirche sein angesichts des Missbrauchsskandals“ fragen wir nachhaltig weiter: Wie kann Kirche wahrhaft den Weg der Umkehr gehen? Wie schauen konkrete Konsequenzen aus? Der synodale Weg mit seinen Foren Macht und Gewaltenteilung in der Kirche, Priesterliche Existenz heute, Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche, Leben in gelingenden Beziehungen versucht, sich diesen Herausforderungen zu stellen. Wird die Kirche den Aufbruch wagen? Kann sie dem Relevanzverlust von Kirche für die Menschen entgegenwirken? Wird sie sich mutig den (An-)Fragen der Menschen stellen und auch ihre Lehre weiterentwickeln? Wohin der Weg geht, ist noch ungewiss – angesichts des jetzt veröffentlichten nachsynodalen Schreibens zur Amazonassynode stellt sich die Frage noch deutlicher.

Mit Expert_innen aus den Foren gehen wir dem auf den Grund. Die Frage nach der Aufarbeitung ist ein weiteres Thema, dem sich die Kirche noch intensiver in den nächsten Jahren stellen muss.

Die Aufarbeitungskommission der Bundesregierung hat in ihren erst vor kurzem herausgegebenen Empfehlungen zur Aufarbeitung von Missbrauch deutlich formuliert, dass Institutionen die Pflicht haben, durch Aufarbeitung Verantwortung für die Vergangenheit in ihrer Institution zu übernehmen. Wie ist der Stand der Aufarbeitung? Was brauchen Betroffene? Wie kann Aufarbeitung vor Ort aussehen? Diese Fragen diskutieren wir mit Expert_innen und Betroffenen im Mai.

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Radiobeitrag des Sankt Michaelsbund zur Auftaktveranstaltung


Veranstaltungen im Überblick

Dienstag
05 Mai 2020

19:00 - 21:00 UHR
Veranstaltung 1
10 Jahre danach: Wie steht es um die Aufarbeitung?

Vortrag und Gespräch
REFERENT / IN
Kai Christian Moritz
Lisa Dolatschko-Ajjur
Mary-Elisabeth Hallay-Witte
Prof. Dr. Heiner Keupp
ORT
Pfarrzentrum St. Bonifaz
München

Projektleitung

Dr. Claudia Pfrang
Direktorin

cpfrang@bildungszentrum-freising.de
Telefon 08161 / 181 -2194

  • © Stiftung Bildungszentrum

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